Produktion der Ballettschule der Pariser Oper

Tickets bestellen
PreviousMai 2134
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So

 

 

Dauer: 2h30 mit 2 Pausen
Sprache: Französisch

 

Ein Höhepunkt der Ballettschule unter der Leitung von Élisabeth Platel ist die jährliche Aufführung, ein mit Spannung erwarteter Moment. Sie ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ihre ersten Bühnenerfahrungen und bietet dem Publikum die Gelegenheit, die Vielfalt des unterrichteten choreografischen Vokabulars zu entdecken.

 

In dieser Saison eröffnet die Aufführung mit Suite de danses von Ivan Clustine, eine Hommage an die französische Schule, durchzogen von russischen Einflüssen zur Musik von Frédéric Chopin.

 

Die jungen Tänzerinnen und Tänzer setzen das Programm mit der zeitgenössischeren Gestik des Märchens Ma Mère l’Oye von Martin Chaix fort. Schließlich erheben sie sich im fantastischen Ballett Piège de lumière von John Taras, verwandelt in Schmetterlinge in einem tropischen Wald.

 

Programm und Besetzung

Suite de danses
Ivan Clustine – Choreografie
Frédéric Chopin – Musik (1810–1849)
Philip Ellis – Musikalische Leitung

 

Ma mère l’Oye – Ballett in einem Akt, fünf Bildern und einer Apotheose (1912) – nach Charles Perrault, Jeanne-Marie Leprince de Beaumont, Madame d’Aulnoy
Martin Chaix – Choreografie
Maurice Ravel – Musik (1875–1937)
Philip Ellis – Musikalische Leitung
Camille Dugas – Bühnenbild
Aleksandar Noshpal – Kostüme
Tom Klefstad – Licht

 

Piège de lumière
John Taras – Choreografie
Jean-Michel Damase – Musik (1928–2013)
Philip Ellis – Musikalische Leitung
Félix Labisse – Bühnenbild
André Levasseur – Kostüme
François-Éric Valentin – Licht

 

Orchester der Preisträger des Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris

 

Pariser Oper Palais Garnier

RM Europa Ticket GmbH ist ein offiziell akkreditierter Wiederverkäufer der Opera National de Paris.

 

Agenturnummer: 4848428

 

Die Pariser Oper (offizieller Name: Opéra National de Paris) und ihre Vorgängerinstitute spielen durch stilprägende Uraufführungen eine bedeutende Rolle in der Operngeschichte. Die Institution der Opéra wurde immer als unabhängig von ihren wechselnden Aufführungsorten betrachtet. Vor der Französischen Revolution (seit 1669) hieß sie Académie Royale de musique und war in die Académie Royale eingegliedert.

Die Opéra war am Ende des 17. Jahrhunderts (ähnlich wie die Comédie-Française für das gesprochene Drama) das offizielle Theater des französischen Hofs. Im Unterschied zur Comédie-Française bekam die Opéra keine königlichen Subventionen und musste ihre Kosten zum Teil durch Vermietung ihrer Privilegien decken. Am Ende des 18. Jahrhunderts gesellte sich zu ihr die Opéra-Comique als Institution einer bürgerlichen Gegenkultur zur Opéra. Im 19. Jahrhundert zog sich der Adel von der Oper zurück, und als Gegengewicht zur aufstrebenden Gattung der Opéra comique entwickelte sich die Grand opéra als neue und ebenfalls bürgerliche Stütze der Opéra. Aus den Tanzeinlagen der Opern, die in Frankreich immer sehr wichtig waren, entwickelte sich hier das eigenständige Ballett. – Als „nationale“ Institution besteht die Opéra bis heute.

Die Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und liegt am rechten Seineufer im 9. Bezirk. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l'Opéra de Paris genutzt, führt aber nach wie vor auch klassische Opern auf.

Ähnliche Veranstaltungen