Don Pasquale

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Don Pasquale – Gaetano Donizetti
Dramma buffo in drei Akten (1843)
Dauer: 2 Std. 45 Min. mit 1 Pause
Sprache: Italienisch
Übertitel: Französisch / Englisch

 

Ein alter und wohlhabender Junggeselle, Don Pasquale, hat die Idee, eine junge Frau zu heiraten – etwas, das er seinem Neffen Ernesto verweigert, obwohl dieser mit der charmanten (aber mittellosen) Norina verlobt ist.

 

Zum Glück ersinnt Doktor Malatesta eine geschickte List, um ihn zum Umdenken zu bewegen. Eine Scheinhochzeit, eine sanfte Braut, die sich in eine Furie verwandelt, und ein anschließendes Verwirrspiel später wird die Ordnung wiederhergestellt – ganz im Sinne der traditionellen commedia dell’arte.

 

1843 in Paris mit großem Erfolg uraufgeführt, zeugt Don Pasquale von Gaetano Donizettis unbestreitbarem Talent für die Komödie. In dieser sprühenden Partitur, dem Höhepunkt der Opera buffa, prägt der Komponist sein Markenzeichen: eine bittersüße Zärtlichkeit für seine Figuren, selbst wenn es sich um alte Narren handelt.
Damiano Michieletto verleiht diesem leichten Werk eine einfühlsame und lebendige Inszenierung, in der Video auf geschickte Weise die Kluft zwischen Fantasie und Realität sichtbar macht.

 

Programm und Besetzung

Olga Kulchynska - Norina
Lawrence Brownlee - Ernesto
Pietro Spagnoli - Don Pasquale
Vito Priante - Doktor Malatesta
Jian Hong Zhao - Ein Notar

 

Orchester und Chor der Pariser Oper
Koproduktion mit dem Royal Ballet and Opera, Covent Garden, London und dem Teatro Massimo, Palermo

 

Gaetano Donizetti - Musik (1797–1848)
Giovanni Ruffini, Gaetano Donizetti - Libretto
Speranza Scappucci - Musikalische Leitung
Ching-Lien Wu - Chordirektorin
Damiano Michieletto - Inszenierung
Paolo Fantin - Bühnenbild
Agostino Cavalca - Kostüme
Alessandro Carletti - Licht
Roland Horvath / rocafilm - Video

Pariser Oper Palais Garnier

RM Europa Ticket GmbH ist ein offiziell akkreditierter Wiederverkäufer der Opera National de Paris.

 

Agenturnummer: 4848428

 

Die Pariser Oper (offizieller Name: Opéra National de Paris) und ihre Vorgängerinstitute spielen durch stilprägende Uraufführungen eine bedeutende Rolle in der Operngeschichte. Die Institution der Opéra wurde immer als unabhängig von ihren wechselnden Aufführungsorten betrachtet. Vor der Französischen Revolution (seit 1669) hieß sie Académie Royale de musique und war in die Académie Royale eingegliedert.

Die Opéra war am Ende des 17. Jahrhunderts (ähnlich wie die Comédie-Française für das gesprochene Drama) das offizielle Theater des französischen Hofs. Im Unterschied zur Comédie-Française bekam die Opéra keine königlichen Subventionen und musste ihre Kosten zum Teil durch Vermietung ihrer Privilegien decken. Am Ende des 18. Jahrhunderts gesellte sich zu ihr die Opéra-Comique als Institution einer bürgerlichen Gegenkultur zur Opéra. Im 19. Jahrhundert zog sich der Adel von der Oper zurück, und als Gegengewicht zur aufstrebenden Gattung der Opéra comique entwickelte sich die Grand opéra als neue und ebenfalls bürgerliche Stütze der Opéra. Aus den Tanzeinlagen der Opern, die in Frankreich immer sehr wichtig waren, entwickelte sich hier das eigenständige Ballett. – Als „nationale“ Institution besteht die Opéra bis heute.

Die Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und liegt am rechten Seineufer im 9. Bezirk. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l'Opéra de Paris genutzt, führt aber nach wie vor auch klassische Opern auf.

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