La Bayadère - Ballet Opera Bastille Paris

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La Bayadère ist ein Ballet, ursprünglich in vier Akten und sieben Bilder aufgeführt. Vom französischen Choreographen Marius Petipa und der Musik von Léon Minkus, La Bayadère war da erste Mal am 4 Februar 1877 vom königlichen Ballet am Imperial Bolshoi Kamenny Theater in St. Petersburg, Russland. Eine Szene aus dem Ballet, bekannt als das Reich der Schatten ist einer der meistgefreiten Auszüge des klassischen Balletts

Heute wird La Bayadère hauptsächlich in zwei verschiedenen Versionen präsentiert: eine Version stammt vom Vakhtang Chabukiani und Vladimir Ponomaryov's  aus dem Jahr 1941 als Wiederbelebung für das Kirov Ballet ab, und andere Version stammt vom Natalia Makarova aus dem Jahr 1980 für Amerikanischen Ballett Theater ab, welche seinerzeit vom  Chabukiani und Ponomaryov's Version abgeleitet wird.

Petipa's La Bayadère (gemeint ist Tempel Tänzer oder Tanz der Mägde) erzählt die Geschichte der bayadere Nikija und dem Krieger Solor, der ewige Treu einer anderen geschworen hat. Der Hohe Brahman (Prister) ist verliebt in Nikiya und lernt von ihrer Beziehung mit Solor. Außerdem, Rajah Dugmanta vom Golconda hat Solor als Verlobter für seine Tochter Gamzatti (oder Hamsatti,in der Original Version genannt) gewählt, und Nikija, nichtsahnend von dieser Abmachung,  willigt ein bei dieser Verlobungsfeier zu tanzen ein.

In seiner Bemühung, den Solor zu töten und Nikija für sich selbst zu haben, die eifersüchtige Brahmanin informiert den Rajah, dass der Krieger schon seine Liebe über ein sakrales Feuer der bayadere Nikija geschworen hat. Der hohe Brahmane Kanj beobachtet die heimliche Liebe zwischen Nikija und Solor, er selbst liebt die Bayadere. Nikija weist sein Werben zurück – Kanj schwört Rache und treibt die Verlobungszeremonie zwischen Hamsatti und Solor geschickt voran. Nikija soll vor Hamsatti und Solor tanzen. Ein Blumenkorb, als Dank an die Bayadere überreicht, birgt ein tödliches Geheimnis. Nikija wird von einer giftigen Schlange gebissen und stirbt. Solor, außer sich vor Schmerz über den Tod Nikijas, betäubt sich mit Opium. In einer Version begegnet er der Geliebten im Königreich der Schatten.  Erwacht aus seiner Trance, sind die Hochzeitsvorbereitungen nicht mehr aufzuhalten. Doch Solors Gedanken sind nur bei Nikija. Mit Gewalt wird versucht, die Hochzeitszeremonie zu vollenden, doch der Zorn der Götter macht dem Menschenwerk ein Ende: aus dem zerstörten Tempel entkommt kein Lebender. Nikijas Seele vergibt und umhüllt die Seele Solor mit ihrer ganzen Liebe. Für immer in Liebe vereint ziehen sie ins Nirvana.

Programm und Besetzung

Pariser Oper - Opéra Bastille

Opéra Bastille


Ein großes modernes Theater
Die Opéra Bastille ist das Werk des kanadischen-uruguayischen Architekten Carlos Ott, der im November 1983 nach einem internationalen Wettbewerb aus rund 1.700 Architekten ausgewählt wurde. Das Theater wurde am 13. Juli 1989 eingeweiht.
Seine Architektur ist durch transparente Fassaden und durch die Verwendung von identischen Materialien sowohl für den Innen – als auch den Außenbereich ausgeprägt.
Mit ihren 2.700 akustisch einheitlichen Sitzen, ihrer einzigartigen Ausstattung der Bühne, integrierten Kulisse, Kostüm und Zubehör für Workshops, sowie ihrer zahlreichen Arbeitsbereichen und Proberäumen, ist die Opera Bastille ein großes modernes Theater.

Bühne Einrichtungen

Der mobil und verstellbar Orchesterraum, kann bedeckt werden; er ist der größte und kann bis zu 130 Musiker beherbergen
Hauptbühne, 45 m hoch, 30 m breit, 25 m tief, zusammengesetzt aus 9 Aufzügen, die mehrere Ebenen ermöglichen und von drei Hauptaufzügen unterstützt werden die Landschaft bringen von unten Bühne
Clearing Zonen, 4 Lagerflächen mit den gleichen Abmessungen wie die der Bühne
Backstage - Bereich, mit seinem Kulisse
Verkehrsfläche, Bühnenbild  vorübergehend zwischen der Bühne, Werkstätten und Probebühne platziert
Probebühne, die Salle Gounod, mit seiner Orchesterraum und Abmessungen identisch mit denen der Hauptbühne


Das Gebäude

Wohnfäche: 22.000 m²
Bodenfläche: 160.000 m²
Gesamthöhe: 80 m (einschließlich 30 m unterhalb der Straße)


Die Hörsäle
Der große Konzertsaal

Fläche: 1.200 m², 5% der gesamten Fläche vom Gebäude
Abmessungen: 20 m hoch, 32 m tief, 40 m breit
Anzahl der Sitzplätze: 2.703
Materialien: blau Granit aus Lannelin in der Bretagne, Birnbaum aus China, gläserne Decke


Das Amphitheater

Fläche: 700 m²
Tiefe: 21,4 m
Anzahl der Sitzplätze: 450
Materialien: weißes Brekzie Marmor aus Verona, Mitarbeiter Decke


Das Studio

Fläche: 280 m²
Tiefe: 19,5 m
Anzahl der Sitzplätze: 237
Materialien: weißes Brekzie Marmor aus Verona und Birnbaumholz

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